Der Kunde hat es geschafft.
Zwei Unternehmen über mehr als zehn Jahre, mit Zahlen. Dazu Stimmen von Menschen, die in Coachings, Workshops und Foren dabei waren – in ihren Worten, unredigiert. Und ein Blick von außen, aus einer Hochschule.
Select GmbH: Zehn Jahre mit dem QUANT-Modell® – und dann kam KI dazu.
Ausgangslage
Ein Personaldienstleister aus Bruchsal mit mehreren Standorten, der 2016 anfängt, sein Unternehmen mit dem QUANT-Modell® zu lesen. Vor ihm liegen ein Generationenwechsel in der Führung, die Frage nach neuen Geschäftsfeldern – und ein paar Jahre später eine Pandemie, die genau seine Branche trifft.
Der Weg
2016 bis heute: Unternehmensanalysen und Persönlichkeitsreports, fortlaufend, mit Workshops und Zoom-Meetings dazwischen.
2017 bis 2019: Vision und Strategie, Überarbeitung des Portfolios.
2018 bis 2023: QUANT-Modell® Lite-Ausbildung aller Mitarbeiter.
2020 bis 2023: Umbau in eine hybride evolutionäre Organisation – Projektkreise, Future Circles, Selbstorganisation – und gleichzeitig die Übergabe an die neue Führungsriege. Individualcoaching für alle Führungskräfte, bis heute.
2025 bis 2026: Revision der Vision, dann ein zweitägiger KI-Vision-Workshop, Kick-off und eine Kompetenzgruppe über zehn Termine – bis KI im Tagesgeschäft ankommt.
Ergebnis
Der Generationenwechsel ist vollzogen, die Organisation trägt sich selbst. Neue Geschäftsfelder sind entstanden – unter anderem eine Plattform zwischen Schülern und Unternehmen, Employer-Branding-Beratung und ein Recruiting-Ansatz vor Ort in der Region. Die Fluktuation ist deutlich gesunken. Und das Unternehmen blieb auch während Corona profitabel.
Seit KI dazugekommen ist: Profile in fünf Minuten statt in Stunden, mehr als zehn produktive KI-Assistenten, ein voller Vertriebstag ohne Überstunden – und Aufgaben, die vorher an Agenturen gingen, werden im Haus gelöst.
Die ganze KI-Praxisreise dieses Unternehmens steht in Kapitel 8 von „Ganzheitliche KI-Transformation mit dem QUANT-Modell®“.
THOR Industriemontagen: Von 200 auf über 1.100 Mitarbeiter.
Ausgangslage
2009 steht THOR Industriemontagen mit 200 Mitarbeitern an einem Wendepunkt. Die Basis ist solide, der Inhaber sieht mehr. Später, um 2016, kommen die Symptome, die viele kennen: harter Kampf um Umsatz und Expansion, interne Machtkämpfe, keine klaren Stellendefinitionen.
„Wir wussten, dass unser größtes Kapital unsere Mitarbeiter sind.“Kersten Thor, Inhaber
Der Weg
2010 bis 2012: Erstes Vertriebsseminar mit Persönlichkeitsanalysen. Workshops für das erste Leitbild und die erste Vision. 2012 absolviert Kersten Thor die Masterclass.
2013 bis 2015: Seminare und Einzelcoachings im Management – Kommunikation, Konflikte, Strategie, persönliche Entwicklung. Parallel die Expansion nach Leinefelde und nach Polen.
2016 bis 2018: Kersten Thor macht die QUANT-Modell® Akkreditierung, das Unternehmen führt seine erste Unternehmensanalyse durch. Daraus das Unternehmenscoaching: Geschäftsfelder analysieren, Potenziale erarbeiten, Strategie für neue Bereiche wie Fuhrpark und Akademie.
„Das QUANT-Modell® öffnete uns die Augen für Potenziale, die wir vorher nicht gesehen haben. Es half uns, eine klare Vision zu entwickeln und unsere Strategie neu auszurichten.“Mitglied des Managementboards
Ergebnis
Stand 2018: vier Standorte in Deutschland, einer in Polen. 56,8 Millionen Euro Umsatz mit 2,2 Millionen Überschuss. 1.114 Mitarbeiter, Überlassung in sechs Kernbereichen. Ein eigener Fuhrpark mit 720 Fahrzeugen samt Werkstatt, ein Prämiensystem, eine eigene Ausbildungsakademie. 2019 wächst der Umsatz auf 62,8 Millionen.
Ehrlich dazu: 2020 sinkt der Umsatz in der Pandemie auf 52 Millionen und erholt sich 2021 auf 55. Und der Weg hatte Widerstände – neue Strukturen haben auch zu einer Bereinigung des Managementboards geführt.
„Eine der größten Herausforderungen war es, eine Balance zwischen den operativen und strategischen Anforderungen zu finden.“Kersten Thor
Aus dem Geschäftsbericht 2018: „Eine in den Vorjahren durchgeführte Analyse der Geschäftsfelder, Mitbewerber und Potenziale des Unternehmens wurde dazu genutzt, die strategische und operative Ausrichtung der nächsten Jahre – ausgerichtet an Kundennutzen und Mitarbeiterwohl – festzulegen.“
In ihren Worten.
So, wie die Menschen es geschrieben haben. Wo ich gekürzt habe, steht ein „…“ – umformuliert ist nichts.
Die erste Analyse war überraschend simpel und traf doch den Nagel auf den Kopf. Die Maßnahmen lagen nicht im Operativen – sondern bei der Geschäftsleitung selbst. Sie wirkten tatsächlich.
Mir wurde schwarz auf weiß gezeigt, was ich immer vermutet, aber nie benennen konnte. Heute leben wir eine gemeinsame Vision, das Team zieht an einem Strang – und der Umsatz kommt fast wie von allein.
Mit wenig Aufwand erkennt man das Potenzial im Unternehmen. Eine ganzheitliche Sicht, die jeder Unternehmer kennen sollte – zufriedene Mitarbeiter, begeisterte Kunden und mehr Wertschöpfung.
Was für eine Wohltat – endlich mal kein Performance-Optimierer und ein „immer höher, immer schneller, immer weiter“-Unternehmen. Romina und Christoph Döhlemann bringen mit ihrem QUANT-Modell Freude und Leichtigkeit, also reichlich Sog statt Druck, in die Geschäftswelt. Ich kenne niemanden, der die Unternehmens- und Unternehmerführung so tiefgründig, jedoch auch unterhaltsam und verständlich für jedermann vermittelt. Ein Sparringspartner auf Augenhöhe, der klar und direkt Bewegung in Organisationen bringt. Ich war beim QUANT-Modell-Forum 2025 dabei und erlebte eine geniale Anwendung des QUANT-Modells bei der Einführung von KI im Unternehmen. KI entfaltet ihre Kraft erst, wenn ich mir kristallklar bin hinsichtlich Vision und Mission und was ich tun will und was ich eben nicht mehr tun will. Erst dann kann ich die KI-Tools auswählen, die wirklich helfen, und fühle mich nicht mehr lost in einer Welt, in der es gefühlt jeden Tag 1000 neue Tools gibt. Zudem verbinden Chris und Romina Unternehmer:innen, die wirklich sinn-er-füllt leisten wollen und die sich gegenseitig helfen, stärken und inspirieren. QUANT ist mehr als ein Modell – QUANT ist eine Bewegung.
Was für ein Energieschub! Das QUANT-Modell® hat uns als Führungsmannschaft regelrecht elektrisiert mit seinen klaren, praktischen Lösungen.
Besonders zufrieden war ich mit den praxisnahen Beispielen, durch welche ich gezielt Maßnahmen für mich und das Unternehmen entwickeln konnte. Es ist super spannend zu erkennen, welche Energien in welchem Maße ausgeprägt sind und welche Energien mehr oder weniger gefördert werden sollten, um den maximalen Erfolg zu erzielen. Es war mein erstes Coaching bei Christoph und definitiv nicht das Letzte!
Christoph schafft es, die eigenen Trigger-Punkte, die einen durch den Alltag und die Arbeitswelt begleiten und die einem an der ein oder anderen Stelle Dinge erschweren, zu definieren, auszuwickeln und Lösungswege zu finden. Dabei stellt er stets die Person, die vor ihm sitzt, in den Fokus und baut das Coaching ganz individuell auf. … Durch unsere gemeinsame Arbeit kann ich deutlich bewusster durch die Welt gehen und habe Instrumente an der Hand, die mich im den täglichen Abenteuern unterstützen!
Von den zwei Tagen Individualcoaching bin ich mehr als begeistert. Es hat absolut meine Erwartungen übertroffen. Neben all den daraus gewonnenen Erkenntnissen und vielen Aha-Erlebnissen, profitiere ich auch jetzt noch von der Energie und komme endlich ins Handeln. Danke dafür!
Sehr individuelle Betreuung auf höchstem qualitativen Niveau. Verbindliche, wertschätzende Kommunikation. Pragmatische, lösungsorientierte Vorgehensweise.
Unternehmensführung mal anders. Passt absolut in den Zeitgeist, nachhaltig, spannend und sehr wirkungsvoll. Hier lernt man Menschen (Unternehmer *innen) kennen mit denen mann gerne zusammenarbeitet, ein positives Umfeld gepaart mit viel Freude an dem was man tut, runden das Profil ab. Mit viel Vorfreude erwarte ich das nächste QUANT-Modell Forum.
4,92 von 5 bei 91 Bewertungen, 100 % Empfehlung – alle Erfahrungsberichte auf ProvenExpert
Eine Bachelorarbeit hat das QUANT-Modell® untersucht.
Annika Allgeier hat an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes das QUANT-Modell® als Werkzeug der Personalentwicklung untersucht – auf den Ebenen Mitarbeiter, Team und Unternehmen, bis hin zum Implementierungsprozess. Betreut von Prof. Dr. Markku Klingelhöfer, abgegeben im Januar 2023.
Ich wurde für die Arbeit interviewt – geschrieben und bewertet hat sie jemand anderes. Genau deshalb steht sie hier.
Was du vermutlich zuerst wissen willst.
Was verändert sich in einem Unternehmen konkret durch die Arbeit mit dem QUANT-Modell®?
Zuerst das Bild: Die Analyse zeigt, welche der fünf Energien trägt und welche fehlt – und die Maßnahmen liegen meistens bei der Geschäftsleitung, nicht im Operativen. Daraus entstehen Vision, Strategie und klare Rollen.
In den beiden Case Studies auf dieser Seite: Generationenwechsel in der Führung, neue Geschäftsfelder, geringere Fluktuation, Wachstum auch in schwierigen Jahren. Bei THOR von 200 auf über 1.100 Mitarbeiter, bei der Select GmbH auf über 1.000 externe Mitarbeiter.
Woher stammen die Stimmen auf dieser Seite?
Aus den Erfahrungsberichten auf ProvenExpert und von quant-modell.de. Die Texte stehen hier so, wie die Menschen sie geschrieben haben – ungekürzt oder mit sichtbarer Auslassung, nie umformuliert.
Sind die Zahlen in den Case Studies belegt?
Die THOR-Zahlen stammen aus dem Geschäftsbericht 2018 und den Angaben des Unternehmens. Die Zahlen der Select GmbH aus der gemeinsamen Erfolgsdokumentation und aus dem KI-Buch.
Was ich nicht belegen kann, steht nicht auf dieser Seite.
Arbeitest du nur mit großen Unternehmen?
Nein. Beide Case Studies zeigen Unternehmen, die über die Jahre groß geworden sind – angefangen haben sie kleiner. Die Unternehmensanalyse passt ab etwa zehn Mitarbeitern, das Unternehmenscoaching ab etwa dreißig.
Für dich selbst gibt es das Individualcoaching, unabhängig von der Firmengröße. Alle Leistungen
Erst mal reden.
Zwanzig bis dreißig Minuten per Zoom. Kostet nichts – außer den Link zu deiner Firmen-Website vorab.
Termin aussuchen →Zuerst geht es nur um eine Frage: Passen wir zusammen? Dann erzählst du, was bei dir los ist, und wir schauen, welche Symptome dir am meisten auffallen und was darunter liegen könnte.
Was nicht passiert: Ich sage dir nicht, was du zu tun und zu lassen hast. Wir bewerten keine Zahlen. Wir erfassen erst mal.
Wenn es passt, einigen wir uns danach auf den ersten Schritt. Meistens ist das die Unternehmensanalyse. Manchmal auch erst mal gar nichts. Mehr zum Gespräch